Fettabsaugung mit Vibrationslipektomie

Eine besonders schonende Methode der Fettabsaugung ist die Vibrationslipektomie, die mittlerweile von vielen Ärzten als eine der effektivsten und sichersten Verfahren angesehen wird.

Die Vibrationslipektomie erfolgt kurz nach der Injektion der Tumeszenz-Flüssigkeit in die entsprechende Körperregion. Dabei werden vibrierende Kanülen angewendet, die die überschüssigen Fettzellen aus dem Gewebe lösen sollen. Aufgrund der Vielzahl der kleinen Löcher in den Kanülen wird das Fett gleichmäßig abgesaugt und die Haut dadurch schnell gestrafft.

Voraussetzungen für eine Vibrationslipektomie

Wie vor jedem Eingriff, gerade wenn es um Schönheitsoperationen geht, ist ein Gespräch mit einem erfahrenen Arzt eine erste Voraussetzung. Sieht dieser in der Vibrationslipektomie die geeigneteste Methode der Fettabsaugung, so muss sichergestellt sein, dass der Gesundheitszustand des Betroffenen stabil genug ist, um diesen Eingriff vorzunehmen. In vielen Fällen muss der Patient erst einige Kilogramm abnehmen, damit eine solche Operation auch den gewünschten Effekt zeigt. Natürlich ist auch auszuschließen, dass eventuelle Allergien gegen zu verwendende Substanzen vorliegen.


Was sind die Vorteile einer Vibrationslipektomie?
Da die Kanülen gleich mehrere Löcher aufweisen, ist die Sogkraft natürlich sehr gut verteilt. Die Haut zieht sich somit schneller zusammen und wird sofort straffer. Das ist besonders für Menschen von Vorteil, die stark an Cellulite leiden. Die Vibrationsmethode ist sehr schonend und wird sogar häufig an schwierigen Körperregionen angewendet (zum Beispiel am Knie), ohne dass man große Schmerzen hat. Auch die winzigen Hautschnitte verheilen sehr schnell und es bleiben keine Narben zurück.


Was sind die Risiken eines solchen Eingriffes?
Jeder operative Eingriff birgt Risiken und auch bei der Vibrationslipektomie kommt es selten vor, dass sich große Hämatome ausbilden können. Normalerweise können die Patienten die Praxis bereits kurz nach dem Eingriff wieder verlassen. Manchmal treten jedoch Kreislaufprobleme auf, die unbedingt über mehrere Stunden beobachtet werden müssen. In den seltensten Fällen kommt es zu einer Infektion der betroffenen Körperstelle. Aber auch dies kann mit entsprechenden Medikamenten behandelt werden.